Kamera
‘n Morgen
Da ich in letzter Zeit festgestellt habe, dass ich ganz gerne und häufig photographiere – andere meinen die Fotos seien gut – bin ich mit meiner Olympus Digitalkamera mittlerweile an Grenzen gestoßen. Ich wollte Bilder die eine längere Belichtungszeit brauchen machen können und selbst Blende, Belichtung und Fokus regeln können. Jetzt hab ich die alte Spiegelreflexkamera meines Vaters bekommen. Im Prinzip toll, nur hat die Sache Haken, deren Tragweite ich eventuell in der nächsten Zeit feststellen werde – hoffentlich nicht. – Das Objektiv ist irgendwie ziemlich locker, man muss die Kamera also sehr ruhig halten, aber das bekomme ich hin. Nur leider war sie in Griechenland am Strand dabei und da hat sie einiges an Sand abbekommen, es knirscht immer wieder unschön. Wenn man das Objektiv dreht, dann hört sich das an, als würde darin eine Schraube herumwandern. Mal sehen, wie lange das noch alles mitmacht und wie die ersten Bilder wurden.
Die ersten Hürden, die ich überspringen musste waren diese:
- Ich musste lernen, dass eine große Blendenzahl wenig Lichteinfall bedeutet. Ich hab jetzt also 6 Bilder mit hoher Tiefenschärfe, dafür aber mit 1s Belichtung gemacht, glücklicherweise mit Stativ, aber ob sie was geworden sind werde ich noch sehen müssen, ich denke eher nicht.
- Die Blende des Objektivs muss ganz offen sein. Sonst lässt einen die Kamera nicht Auslösen, aber das steht nirgends in der Bedienungsanleitung, ich hab’s durch Zufall herausgefunden…
- Nicht auf Filme für Kleinbilder photographieren. Das ist teuer! Nächstes mal muss ich Dias kaufen!
So, jetzt hab ich bisher 8 Fotos gemacht ich bin noch auf der Suche nach weiteren Motiven, aber im Moment wird’s schon wieder zu dunkel.
Achja, jetzt wo ich eine Spiegelreflexkamera habe, kann ich ja auf eine iPhone sparen:
YouTube – Conan – iPhone Commercial
Bis dann