Bei Spreeblick hat Fabu gerade ein Blogbasiertes Textadventure gestartet.
Ich schicke Fabu hier mal ein Katze-Mensch/Mensch-Katze Übersetzungsgerät, damit er mehr über die Dinge hinter der Tür erfährt.
Die Idee dieses Spieles gefällt mir unglaublich. Mal sehen, wie lange das weitergeht^^
Zurzeit muss ich aus irgendeinem Grund die ganze Zeit an Katzen denken. Ich hätte irgendwie gerne eine. Wir hatten mal einen Kater, der dann relativ jung(8) an einem Tumor gestorben ist. Bei Spreeblick habe ich jetzt dieses Video entdeckt:
YouTube – Wake Up
Genau so war das damals auch. Wir hatten eine Katzenleiter auf den Balkon, der an meinem Zimmer war. Jede Nacht wollte er irgendwann zwischen 3 und 5 ins Haus. Auf den Balkon kam er. Wie er mich dann dazu bringen konnte die Tür zu öffnen hat dieses Mistvieh er schnell gelernt. Das Gummi zwischen Glas und Rahmen war super zum kratzen, das war laut und hat mich schnell dazu gebracht aufzuwachen und noch schneller nachzugeben.
Damit war das Theater aber nicht zu Ende. Wenn ich wach genug war, gelang es mir ihn aus meinem Zimmer ins Treppenhaus zu befördern und die Tür zu schließen. Sonst hat er sich erst unter meinem Bett versteckt, dann den Schreibtisch heimgesucht und Sachen davon geworfen. Irgendwann war das zu langweilig und er lauerte auf meine Zehen. Der Spieltrieb war dann natürlich ausgeprägt genug schnell wieder unter dem Bett zu verschwinden, wenn ich Anstalten machte ihn rauszuwerfen.
Wenn ichs mir genau überlege bin ich im Moment recht froh keine Katze zu haben(obwohl mein Zimmer jetzt keinen Balkon hat).