18 Okt, 2007
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Heute haben wir die erste Mathe-Klausur geschrieben. Ich würde sagen: Wir waren gut vorbereitet. Ich hatte gestern Abend mit Maxi und Marc gelernt, die hatten das dann auch drauf und das Thema(Folgen und Grenzwerte) war ja im Prinzip eh nur Wiederholung.
In der Klausur fing es dann ganz toll an:
a1=-1/2; an=(n+1)/(n+2)*an-1
Bestimme die ersten 5 Elemente der Folge.
Herausgefunden habe ich:
| n |
an |
| 1 |
-1/2 |
| 2 |
-3/8 |
| 3 |
-3/10 |
| 4 |
-1/4 |
| 5 |
-3/14 |
Locker. Jetzt kommt aber dieses Problem:
Finde ein explizite Darstellung der Folge und beweise sie mit Hilfe der Rekursionsformel.
Super. Was für Zusammenhänge sieht man denn bitte da?? Nachdem ich da ewig rum gerätselt hab, hab ich’s erstmal aufgegeben. Man bedenke: Das war die erste Aufgabe und gab nur 4 Punkte. Dummerweise schreiben wir wie im Abitur die Klausuren in 2 Teilen, einer ohne Hilfsmittel und einer mit. D.h. wenn wir den Teil mit Hilfsmitteln beginnen muss der erste Teil abgegeben werden. Als ich dann nochmal kurz Zeit hatte, hab ich mir die Aufgabe nochmal angesehen und die ersten Elemente nochmal berechnet, diesmal kam ich auf: -1/2, -1/3, -1/4, -1/5, -1/6
Herr Hafner läuft vorbei, meint: Sieht diese Lösung und meint die sei richtig. Sehr fragwürdig. Also war die explizite Darstellung an=-1/(n+1) Beim Beweis hat das dann auch nicht mehr geklappt. Ich hab dann aufgegeben.
Jetzt, mit Taschenrechner glaube ich, dass meine Ergebnisse vom ersten Mal richtig waren. Wäre aber nicht a1 sonder a0=-1/2 würde das hinkommen. Sonst lief’s ganz gut, Bruchrechnen sollte man noch können
bis ich dahinter kam, dass ich die 3 mal erweitern könnte
Naja, ich denke 14 Punkte könnten das werden. Wäre ein guter Start.
Bis dann,
Benjamin
13 Okt, 2007
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Wenn mein kleiner Bruder die Worte an, na(Katze, Kerze, Schokolade, usw.), aus, Mama, Papa haß(heiß, Hase) und nein kann. Was antwortet er dann auf
Kannst du schon nein sagen?
5 Sep, 2007
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Eigentlich war ja geplant, morgen wieder in den Alpen zu sein.
Wir wollten mit dem Lift auf die Höhe kommen, um dann zwei Stunden zur Fiderepasshütte zu laufen, damit wir am Freitag, wo noch nicht so viel los ist, den Mindelheimer Klettersteig(ca. 3 Stunden, bis hin 2-3h) zu gehen(Ein Teil der Gruppe wäre den normalen Weg gegangen, weil Schwindelfreiheit vorausgesetzt wird, 1h). Angekommen wären wir dann auf der Mindelheimer Hütte, von der wir am nächsten Tag auch schon wieder abgestiegen und nach Hause gefahren werden.
Da hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht, die Schnefallgrenze liegt bei 1500 Metern, die Hütten lägen beide über 2000, der Klettersteig um einiges höher(Schafalpenköpfe, 2.320 m).
Schade. Aber glücklicherweise ein bisschen mehr Zeit noch ein paar Sachen zu erledigen, die ich eigentlich schon seit 3 Wochen fertig gemacht haben wollte.
24 Aug, 2007
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Gefunden über dem Pissoir in der Carschinahütte, in der es sonst nur ein Plumpsklo gab.
21 Aug, 2007
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Wie jedes Jahr waren wir auch diesmal in den Alpen. Wir waren uns lange nicht sicher, wo unsere Tour entlang gehen sollte. Weil mein Opa extreme Knieprobleme hat, sollte es möglichst nicht bergab gehen. Naja, also in den Alpen ist das etwas schwierig, hat also auch nicht so ganz geklappt. Weiterlesen »
2 Aug, 2007
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Der Blog existiert jetzt ganz genau ein Jahr. Nachdem mein alter Webspace gelöscht worden war hatte ich nicht mehr gebloggt, dann zu Beginn der Sommerferien letztes Jahr wieder angefangen.
Vielen Dank, dass ihr so aufmerksam dabei seid und immer wieder kommentiert 

31 Jul, 2007
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Das der Garten meiner Oma groß und lebendig ist wusste ich ja. Aber so lebendig?!

Gezählt habe ich von denen mittlerweile 3, mindestens. Gestern Abend haben die beim Essen zum Fenster reingesehen. Nett.
26 Jul, 2007
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Mädelsabend
Sollte mir das zu denken geben?
23 Jul, 2007
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Ich war das Wochenende über auf einer Hochzeit, war lustig. Vielleicht hat aber jemand mitbekommen, wie es gestern Nacht um das Wetter bei Erlangen stand. Wir waren mitten drin. Eigentlich wollten wir ja zelten, am Mittag sah das Wetter auch noch super aus, wir haben also unser Zelt ca. zwei Kilometer entfernt des Festsaals auf einer Wiese aufgebaut, Schlafsack und Isomatte rein gelegt und sind wieder gegangen. Gegen 22:00 hat es dann begonnen zu regnen 
Unser erster Gedanke war, dass das mit dem draußen Schlafen wohl doch nicht so lustig würde, aber schlechtes Wetter sind wir ja(vor allem in Verbindung mit dem Bräutigam
) gewohnt, macht uns also nix. Dann irgendwann taucht Blaulicht vor den Fenstern auf. Wir vermuten, dass jemand abgeschleppt wird, checken das dann aber ab. Der Kommentar des Feuerwehrmanns: “Ne, wir pumpen hier ein paar Keller leer”
Nicht tragisch. Wir feiern weiter. Allerdings sieht das ganze dann eine Stunde später etwas böser aus: “Wir haben hier Katastrophenalarm ausgerufen, hier darf niemand mehr raus. Warten sie mal ‘ne halbe Stunde”
Blöd, wir(insgesamt eine Gruppe mit 5 Zelten) kommen nicht zur Wiese, 15 Hotelzimmer im anderen Ort sind unerreichbar. Glück haben die, die direkt in diesem Hotel übernachten wollten. Allerdings: Noch ist ja Zeit, wer will um 11 denn schon schlafen? Es wurde schlimmer. Lea und ich sind dann mal raus gegangen, um zu sehen, wie schlimm. Das Wasser strömte auf der Straße in ziemlichem Tempo ca. 30-40cm tief mit einiger Wucht uns entgegen. Der Eingang des Hotels lag tiefer als die Straße. Ein paar Sandsäcke waren schon aufgeschüttet und ein Wagen der Feuerwehr mit einigen mehr kam gerade an. Wir haben einfach mal mit angepackt - ich hatte ja nie damit gerechnet in meinem Leben mal einen ernsthaften Damm zu bauen
- und es ist einigermaßen gelungen. Der Unterschied des Wasserstands betrug 10+ cm, ein bisschen was kam durch, aber ins Hotel kam die Nacht über nix.
Irgendwann erlaubte uns die Feuerwehr dann doch mit einem Auto zu den Zelten zu fahren, um wenigstens die Schlafsäcke zu holen. Auf der Strecke war ein Bächlein, eigentlich 50cm breit. Jetzt waren es 10m, die Brücke darüber war nicht mehr zu erkennen. Das Auto trieb etwas ab. Abenteuerlich. Im Zelt stand das Wasser etwas, nicht weil es undicht wäre, nein das Vorzelt hatte es eingedrückt und darum lag die Plane an.
Im Hotel des Nachbarorts stand dann das Wasser bis zu den Tischen. Dort würde dann auch keiner Übernachten. Wo wir waren, war kein Zimmer mehr frei. Am Ende übernachteten dann alle mit oder ohne Schlafsack auf irgendwelchen Sitzkissen liegend im Saal, auf der Kegelbahn, auf der Bühne schön verteilt.
Am Morgen danach hat man nichts mehr davon gesehen. Nur auf der Straße lag Schotter, der von den Feldwegen abgespült wurde.
Die Stimmung auf der Hochzeit war trotzdem super. Hat riesig Spaß gemacht(Erwachsene um die 40 um 4 Uhr morgens betrunken tanzen zu sehen hat was
).
Wie immer ein gelungenes Abenteuer
Die Tagesschau hat noch mehr von diesen Unwettern zu berichten.